Logo
  • Home
  • Wer?
  • Wo?
  • Wann?
  • Deutsch
  • English

Menü

Home
Über uns
Veranstaltungen
Gemeindeleben
Anfahrt
Links
Suche

Losungen

Samstag, 19. Mai 2012
So sollst du nun wissen, dass der HERR, dein Gott, allein Gott ist, der treue Gott, der den Bund und die Barmherzigkeit bis ins tausendste Glied hält denen, die ihn lieben und seine Gebote halten.
5.Mose 7,9
Dass einige nicht treu waren, was liegt daran? Sollte ihre Untreue Gottes Treue aufheben? Das sei ferne!
Römer 3,3-4
Info Herrnhuter Losungen
Wort zum Tag Denk-Anstoß
Über uns

Wir sind die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Jacobstraße Leipzig (Brüdergemeinde)
im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden Deutschlands (BEFG) KdöR

 

Unsere Gemeinde

 

 

Wir freuen uns über Ihr Interesse an uns!

Nachfolgend versuchen wir kurz unser Werte und unsere Motivation zu erläutern:

 

 

Wir - das sind Menschen, die an Jesus Christus glauben und sich von Gott geliebt und angenommen wissen. Unser Glaube an Jesus Christus hat den Charakter einer persönlichen Beziehung, die uns in unserem Lebensalltag begleitet. Diese Erfahrung möchten wir mit anderen teilen, darum stehen unsere Veranstaltungen jedem offen.

 

Wir sind...


Evangelisch
Gemeinsam mit allen christlichen Kirchen glauben wir, dass es für die Welt eine gute Nachricht gibt. Evangelisch kommt von dem griechischen Wort Euangelion und bedeutet wörtlich: "Frohe Botschaft". Gott hat sich den Menschen durch seinen Sohn Jesus von Nazareth als ein Gott der Liebe zu erkennen gegeben. Er bietet uns einen Neubeginn unseres Lebens an. Im Vertrauen auf Jesus Christus und seine "frohe Botschaft" können wir ein erfülltes Leben führen, wie es unserer Bestimmung von Gott her entspricht.
Wir stehen in der Tradition jener protestantischen Kirchen, die mit Martin Luther und den anderen Reformatoren ihren Anfang nahmen.
Darüber hinaus betonen wir zwei weitere Punkte:

  1. Jeder mündige Mensch ist vor Gott persönlich verantwortlich - und zwar für sein Leben hier wie für seine Ewigkeit.
  2. Ohne persönlichen Glauben kann niemand Christ sein. Das bedeutet: Nachdem wir über Jesus Christus informiert sind, müssen wir persönlich zu einer Entscheidung kommen.
Freikirchlich
Dies bedeutet für uns:
  1. Niemand wird in unsere Kirche "hineingeboren". Nicht die Eltern eines Menschen bestimmen, ob er oder sie Christ wird. Jeder darf sich freiwillig entscheiden, Christ zu werden und sich taufen zu lassen. Wir nennen das Glaubenstaufe.
  2. "Freikirchlich" bedeutet, dass wir unabhängig vom Staat sind. Wir leben nicht von der Kirchensteuer, sondern von freiwilligen Spenden unserer Mitglieder und Freunde, durch welche der gesamte Haushalt der Gemeinde bestritten wird. Wir sind darin frei, und diese Freiheit gibt unserer Gemeinde die besondere Lebendigkeit.
  3. "Freikirchlich" steht für die Autonomie unserer Ortsgemeinde. Dies betrifft die gesamte Gestaltung der Gemeindearbeit - z.B. der Gestaltung des Gottesdienstes, der Finanzen und einer eigenen Gemeindeordnung.
Gemeinde
Der Glaube lässt keinen allein, er lebt und wächst dort, wo Menschen gemeinsam Gott loben und auf sein Wort hören. Wir feiern gemeinsam Gottesdienste, treffen uns in verschiedenen Gruppen, lesen gemeinsam die Bibel, singen, beten, unterstützen einander durch Gespräch und praktische Hilfe. Als Menschen, die durch den Glauben an Jesus Christus verbunden sind, wollen wir miteinander leben, aufeinander hören, füreinander da sein, und gemeinsam die Menschen in unserer Stadt mit der "frohen Botschaft" bekannt machen.

Brüdergemeinde...
Die Brüderbewegung, die in Deutschland etwa 1850 entstand, ist ein Zweig der großen Erweckungs- und Glaubensbewegung, die auf den reformatorischen Durchbruch biblischen Christusglaubens im 16. Jahrhundert zurückgeht. Angesichts der verschiedenen staats- und freikirchlichen Gruppierungen bewegte im 19. Jahrhundert viele Christen die Frage nach der Einheit der Gemeinde Jesu Christi, und aus diesem Suchen nach der Zusammengehörigkeit aller Kinder Gottes entstand die Brüderbewegung, zunächst in Großbritannien, dann auch in Deutschland. Man wollte nicht nur eine neue freikirchliche Gruppe bilden, sondern die Einheit der Kirche Christi bezeugen, indem man im Blick auf Gemeinschaft, besonders beim Abendmahl, offen für jeden Christen sein wollte, woraus u.a. die Bewegung der sogenannten "Offenen Brüder" entstand. Die Christen wurden schon in England als "Brüder" (Brethren) bekannt, weil sie sich untereinander "Brüder" nannten und die bruderschaftliche Gestaltung und Leitung in ihren gottesdienstlichen Zusammenkünften praktizierten, in Anlehnung an das Wort Jesu Christi in Matthäus 23, 8ff: "Einer ist eurer Meister, der Christus ... ihr alle aber seid Brüder."

... im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (KdöR)
Brüdergemeinden gibt es in Deutschland in verschiedenen Formen und verschiedenen, mehr oder weniger festen übergemeindlichen Zusammenschlüssen. Ein Teil der Brüdergemeinden hat sich in der "Arbeitsgemeinschaft der Brüdergemeinden ", die 1980 gegründet wurde, zusammengeschlossen. Diese Arbeitsgemeinschaft ist keine eigene Kirche oder Freikirche. Sie bietet den Gemeinden aber notwendige rechtliche Ordnungen, da wo sie diese brauchen. Im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) besitzt sie die Rechtsform einer Körperschaft des öffentlichen Rechts (KdöR). Sie hat eine Verwaltungsstelle in Leipzig, die sich als Partner der örtlichen Gemeinden versteht und die verschieden Aufgaben dieser Gemeinden koordiniert. Das wesentlichen Merkmal der AGB liegt im Begriff "Arbeitsgemeinschaft": Es gibt Aufgaben, die eine Gemeinde allein nur schwer bewältigen kann. Deshalb brauchen die Gemeinden untereinander Gemeinschaft. Hier gilt der biblische Grundsatz: "Einer trage des anderen Last" (Gal 6,2).


[ Zurück ]


© 2012 Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Jacobstraße Leipzig
  •  Impressum |
  •  Kontakt |
  •  Sitemap